<
Das Harte und das Weiche (2016/2018)
„Mit ihrer ersten Einzelausstellung in der Schweiz, die zugleich ihre umfangreichste bisher ist, begibt sich Tina Schulz ausgehend vom antiken griechischen Mythos auf die Suche nach der Idee einer ars memoriae (Gedächtniskunst), nach der Ortlosigkeit des zeitgenössischen Bildgedächtnisses und der Ruine als Paradigma der Gegenwart. Von Raum zu Raum entwickelt sich in der Überlagerung von Motiven, Oberflächen und Narrationen ein komplexes Erinnerungsbild (…)“.
Damian Jurt, Kurator des Centre PasquArt in Biel/Bienne






































































